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Schadensersatz

Urteil im Abgasskandal um VW - Martin Winterkorn vorsätzlich und mit der Absicht zu bereichern gehandelt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in seinem Urteil vom 15. April 2019 die Volkswagen AG wegen Betruges zum Ersatz des entstandenen Schadens verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Verbraucherfreundliche Entscheidung im Abgasskandal: Landgericht Offenburg verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Im Urteil des Landgerichts Offenburg vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Entscheidung im Dieselskandal: Landgericht Stuttgart verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für eine VW-Autofahrerin im Dieselskandal erstritten. Im Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Vorläufige Ermittlungsergebnisse zum Autokartell: EU-Kommission bejaht Absprache bei der Abgasreinigung zwischen VW, Daimler und BMW

Im Zuge der Ermittlungen der EU-Kommission zu möglichen Absprachen zwischen den deutschen Automobilherstellern VW (mit Audi und Porsche), Daimler und BMW über technische Entwicklungen hinsichtlich Pkw-Emissionen hat die Kommission einen weiteren förmlichen Schritt im Vorgehen gegen die Hersteller umgesetzt. Nach den Erkenntnissen der EU-Wettbewerbshüter haben die betreffenden Autobauer gegen EU-Kartellvorschriften verstoßen, indem sie sich darauf verständigten, den Wettbewerb bei der Entwicklung von Technologien zur Abgasreinigung einzuschränken.

Kennen Sie als Autofahrer Ihre Möglichkeiten? Hilfe vom Rechtsanwalt im Abgasskandal ohne Kostenrisiko

Dass ein Rechtsanwalt im Abgasskandal helfen kann scheint klar – dennoch scheuen viele Verbraucher den Anruf beim Anwalt, um sich über Ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren. Als Alternative zu drohenden Stilllegungen durch das Kraftfahrtbundesamt oder Fahrverboten bleibt meist nur ein neues Fahrzeug. Aber diese Alternative ist stets mit hohen Mehrkosten verbunden. Viele Autofahrer sehen sich gezwungen zu handeln, dabei hätten sie ihr Auto gerne noch einige Zeit behalten.

Kein Rückruf des manipulierten Diesel, aber von Wertminderung und Fahrverboten betroffen: Autofahrer haben diese Ansprüche im Dieselskandal

Wurde bislang kein behördlicher Rückruf angeordnet und kam noch keine Reaktion seitens des Herstellers, fragen sich viele Autobesitzer, ob ihr Fahrzeug denn wirklich von der Abgasaffäre betroffen sind. Fast täglich gibt es Presseberichte über Manipulationen bei Diesel- und Benzinmotoren verschiedenster Hersteller. Das zeigt auch, dass der Abgasskandal seitens der Behörden weitgehend noch nicht aufgedeckt ist. Schadensersatzansprüche stehen Käufern aber jetzt schon zu! Und zwar auch dann, wenn eine Manipulation beim Fahrzeug noch nicht behördlich festgestellt wurde.

Staatsanwaltschaft Stuttgart eröffnet Bußgeldverfahren wegen Dieselbetrugs gegen Daimler

Bereits seit Mai 2017 ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung im Zusammenhang mit möglicher Manipulation der Abgasnachbehandlung bei Dieselautos gegen bekannte und unbekannte Mitarbeiter der Daimler AG.
Zusätzlich leitete die Staatsanwaltschaft Stuttgart jetzt ein Bußgeldverfahren ein, indem es ebenfalls um den Verdacht geht, dass Führungskräfte ihre Aufsichtspflichten verletzt und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen haben.

 

Dieselfahrverbot in Stuttgart – aktuelle Entwicklungen und neue Zahlen des Umweltbundesamtes

Seit 1. Februar 2019 wird bei einem Verstoß gegen das geltende Stuttgarter Dieselfahrverbot ein Bußgeld in Höhe von 80,- EUR fällig. Nach Berichten des SWR kommen bei Verstößen noch Verwaltungsgebühren hinzu. Somit droht ein Gesamtbetrag in Höhe von 108,50 EUR. Einen Punkteeintrag gibt es beim Verstoß gegen das Dieselfahrverbot jedoch nicht.

Stop-Dieselfahrverbot

Durchbruch im Dieselskandal: Daimler AG zu Schadenersatz verurteilt

Die Daimler AG ist in gleich drei Fällen vom Landgericht Stuttgart zum Schadenersatz verurteilt worden. Medienberichten zu Folge sollen die Schadenersatzzahlungen bis zu 40.000 EUR betragen haben. Der Konzern habe mit Unverständnis reagiert und die Überprüfung der Urteile in Aussicht gestellt. Dies verwundert auch nicht, denn die Daimler-Fahrer haben auf entsprechende Urteile nur gewartet. Nunmehr ist mit einer Klagewelle zu rechnen. Allein die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann steht bereits jetzt mit einer dreistelligen Zahl an möglichen weiteren Klagen in den Startlöchern.

OLG München verurteilt Lange Vermögensberatung GmbH zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen geschädigten Anleger des Hannover Leasing Fonds Nr. 165 erstritten. Das Oberlandesgericht München hat den bekannten Münchener Finanzvertrieb, die Lange Vermögensberatung GmbH, zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165, Wachstumswerte Europa 2 Apollo Business Center "Bratislava", verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

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